Kunst aus Findorff
 

Ingrid Lange-Schmidt



 


Malen ist für mich eine besondere Art, über die Welt und Begegnungen nachzudenken oder flüchtige Eindrücke festzuhalten. Meine „Antwort“ beinhaltet dann neben der Gestaltung dieser Auseinandersetzung auch die Freude am Malprozess selbst sowie am Schwung des Malens. Gelegentlich habe ich Lust am Experimentieren mit verschiedenen Malmitteln und Techniken - auch wenn ich immer wieder zu meiner Liebe, Ölfarbe auf Leinwand zu spachteln, zurückkehre.

Mein Spektrum reicht von der figurativen Malerei über fotorealistische Darstellungen bis hin zu stark abstrahierten Werken, darunter Darstellungen von Beziehungen, Tieren, politischen Ereignissen, Portraits und vielen Seestücken.
Mein Ziel ist es, durch Verfremden, Vereinfachen und Intensivieren die Besonderheiten des Dargestellten herauszuarbeiten. Die Schö
nheit bestimmter Landschaften oder von bemerkenswerten Details miterlebbar zu machen, das ist meine derzeitige Schwerpunktsetzung.

art@lange-schmidt.de

mobil: 0151-18356808            www.lange-schmidt.de

Vorstellung im FINDORFF Magazin Sept./Okt. 2020


Künstlerische Vita

- Weiterbildungsstudium an der Hochschule für Künste, Bremen
- Kontinuierliche Fortbildung (Workshops, Seminare) bei Künstlern innerhalb und außerhalb Bremens
- Gründungsmitglied der Gruppe „bits2art“, Mitglied der Gruppe „KAF“
- mehrere Einzel- und Gruppenausstellungen, u.a. in Bremen, Hamburg, Klagenfurt

Künstlerische Veröffentlichungen
-  Lange-Schmidt, Ingrid: Lucian Freud. Viel mehr als nur „der Enkel“ - Aspekte einer künstlerischen Entwicklung. Lit-Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-643-10786-2
-  Lange-Schmidt, Ingrid: „Bloßlegung“ im Kampf gegen die Vergänglichkeit. Zum Tode des Malers Lucian Freud. In: Druckfassung der Internetzeitschrift  literaturkritik.de Nr. 8, August 2011, Marburg an der Lahn;  https://literaturkritik.de/id/15798
-  Lange-Schmidt, Ingrid: „figürlich & abstrakt“, Katalog zur Ausstellung, Bremen 2010
-  Lange-Schmidt, Ingrid: „Zustand und Gefühl“, Katalog zur Ausstellung, Bremen 2012